SCHIRMHERR INGOLF LÜCK

Ingolf Lück

hat bisher fast alles gemacht, was im Entertainment-Betrieb möglich ist: Er ist Schauspieler, Showmaster, Regiesseur und Entertainer.

1982 gründete er die Rock-Comedy-Gruppe „Das Totale Theater“. Drei Jahre später war er als Moderator von „Formel Eins“, der ersten Videoclip-Show im deutschen Fernsehen, erfolgreich. Noch populärer wurde er Mitte der 90er Jahre als Anchorman der „Wochenshow“, von der 250 Folgen ausgestrahlt wurden.

Parallel stand er für Kino-Produktionen wie „Peng – Du bist tot“, „Otto – der Liebesfilm“ oder „Bang Boom Bang“ vor der Kamera und auch die Liste der von ihm moderierten TV-Shows ist beeindruckend: „Lücks Zeitlupe“, „Zehn oder gehen“, „Pack die Zahnbürste ein“, „Stars in der Manege“, „Der RTL Comedy Cup“, die Fussball Comedy „Nachgetreten“ oder mit „Mit Lück durch’s Land“ um nur einige zu nennen.

Als Synchronsprecher lieh Ingolf Lück seine Stimme unter anderem dem Gockel Rocky in „Chicken Run – Hennen Rennen“ oder dem Eisbär-Papa Mika im Kinderfilm „Der kleine Eisbär“.

Neben seinen TV- und Filmprojekten ist Ingolf Lück dem Theater immer treu geblieben. Bereits 1986 übernahm er am Düsseldorfer Schauspielhaus die Hauptrolle in „Totenfloß“, zwei Jahre später stand er im Schauspielhaus Bonn mit den Toten Hosen in „Clockwork Orange“ auf der Bühne. Zu seinen erfolgreichsten Regiearbeiten zählen „Traumfau Mutter“, „Traumfrau Mutter Reloaded“ und die „39 Stufen“, in denen er auch gleich in allen männlichen Hauptrollen zu sehen ist. Seit 2013 ist Ingolf Lück mit der von der Presse hochgelobten Mediensatire „Seite Eins – Ein Stück für einen Mann und ein Smartphone“ auf deutschen Bühnen zu erleben.

Auch mit seinen Bühnenprogrammen war er in den letzten Jahren bundesweit erfolgreich auf Tournee. Unter anderem mit dem „Caveman“, der legendären One-Man-Show vom Broadway, dem „One Way Man“, den er produzierte, realisierte und spielte, sowie den Kabarettprogrammen „Zurück zu Lück“, „Lück im Glück“ und „Ach Lück mich doch“. Ab Januar 2019 wird man Ingolf Lück mit seinem neuen Solo-Programm „sehr erfreut“ erleben können.

2014 erhielt Ingolf Lück den Ehrenpreis des deutschen Comedypreises.
2016 wurde ihm der Verdienstorden des Landes NRW verliehen

Ingolf Lück hat zwei Kinder und lebt in Köln.

 

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